| Vegetation |
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An den Stränden mit feinstem Korallensand, geben heute schnell wachsende Filao-Bäume (auch Kasuarinen genannt) den sandigen Böden hinter den Stränden halt und schützen somit vor Erosion. Dieser kiefernähnliche, sehr flexible Baum wurde ursprünglich aus Indonesien eingeführt und wiedersteht selbst heftigen tropischen Stürmen. Die Anbaugebiete der verschiedenen Nutzpflanzen richten sich nach den unterschiedlichen Klimazonen.
Die Vogelwelt kann noch mit einzelnen, sehr seltenen Arten aufwarten. Die rosa Mauritius-Taube, der Mauritius-Turmfalke und auf der Nachbarinsel Rodrigues, welche zu Mauritius gehört, sind noch Fregattvögel und Feenseeschwalben anzutreffen. Andere Vögel, wie der rote und der gelbe Webervogel wurden importiert. Giftige oder gefährliche Tiere sind keine anzutreffen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Februar 2010 ) |


Im regnerischen und kühleren Hochland findet man üppige Teeplantagen, während die tiefer gelegenen und wärmeren Gebiete, mit endlos erscheinenden Zuckerrohrfelder überzogen sind.
In den geschützten Tälern und in den heimischen Gärten gedeihen verschiedene Arten von Bananen. Weitere Nutzpflanzen bringen ebenso köstlich schmeckende Früchte, wie Mango, Passionsfrucht, Papaya, Litschi, Longani, Ananas, Guayave, mit hohem Vitamingehalt hervor. Verschiedenste Palmenarten, darunter die Kokospalme, werden überwiegend für dekorative Zwecke gepflanzt und gehört nicht zur ursprünglichen Vegetation der Insel. Der Flamboyant ist entlang der Landstrassen häufig anzutreffen. Von November bis Januar entfaltet der Flammenbaum, wie der Flamboyant auch genannt wird, sein leuchtend rotes Blütendach.
